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Warum du mit deiner Ernährung niemals alle Nährstoffe bekommst

  • Autorenbild: Marc Lindberg
    Marc Lindberg
  • 3. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Viele Menschen glauben, dass sie mit einer gesunden Ernährung alle Nährstoffe abdecken können. Die Wahrheit? Das ist unmöglich. Selbst die beste Ernährung kann dich nicht vor Mikronährstoffmängeln schützen – und das hat Gründe.


1. Die Qualität unserer Lebensmittel hat drastisch abgenommen

Moderne Landwirtschaft, ausgelaugte Böden und lange Transportwege sorgen dafür, dass unser Obst und Gemüse heute wesentlich weniger Vitamine und Mineralstoffe enthält als noch vor 50 Jahren. Eine Bio-Gurke ist nicht gleich eine Nährstoffbombe – und selbst wer täglich Salate und frisches Gemüse isst, bekommt nicht das volle Spektrum an essenziellen Nährstoffen.


2. Dein Alltag sorgt für einen erhöhten Bedarf

Stress, Schlafmangel, Umweltgifte und Sport treiben den Mikronährstoffverbrauch in die Höhe. Selbst wenn du dich gesund ernährst, kann dein Körper mehr Magnesium, Zink oder Omega-3 brauchen, als du durch die Nahrung aufnehmen kannst.


3. Unsere Verdauung funktioniert nicht perfekt

Viele Menschen leiden unter stillen Entzündungen, einer gestörten Darmflora oder schlechter Nährstoffaufnahme. Das bedeutet: Selbst wenn du genug isst, kommt nicht alles da an, wo es hin soll.


4. Bestimmte Nährstoffe bekommst du kaum über die Ernährung

Vitamin D? In Lebensmitteln fast nicht vorhanden. Omega-3? Viel zu wenig in unserer Ernährung. Vitamin B12? Problematisch für Vegetarier und Veganer. Ohne gezielte Supplementierung gehen viele Menschen Jahr für Jahr in einen schleichenden Mangel – mit Folgen für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.


Fazit:

Nahrungsergänzungsmittel sind kein „Nice-to-have“, sondern eine Notwendigkeit. Wer glaubt, dass Ernährung allein ausreicht, unterschätzt die Realität unserer modernen Welt. Willst du langfristig gesund und leistungsfähig bleiben, musst du gezielt supplementieren.

 
 

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